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Zuständigkeitssuche

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24787 Fockbek


Quelle der Inhalte:
Landesportal Schleswig-Holstein

Liegt verunfalltes Wild, unabhängig ob lebend oder bereits verendet, auf der Fahrbahn, ist die Unfallstelle möglichst durch ein Warndreieck und/oder Warnblinklicht abzusichern, um den nachfolgenden Verkehr zu schützen und weitere Unfälle zu vermeiden.


Beschreibung

Verendetes Wild sollte nur dann von der Fahrbahn geschafft werden, wenn dies ohne Gefährdung der eigenen Person möglich ist. Die Tötung eines verletzten Tieres darf nur durch eine berechtigte und fachkundige Person (zum Beispiel den Jagdausübungsberechtigten) durchgeführt werden. Eine tierärztliche Behandlung scheidet in der Regel aus.

Halten Sie sich bitte möglichst weit vom verletzten Tier auf, denn mit zunehmender Nähe zum verletzten Tier erhöht sich dessen Stresssituation.


Zuständigkeit

An die Polizei.

Der Polizei liegen Karten vor, aus denen der zu verständigende Jagdausübungsberechtigte hervorgeht. Kennen Sie den Revierinhaber, können Sie diesen auch direkt verständigen.


Weitere Informationen

Hinweis zur Vermeidung von Wildunfällen - es besteht eine erhöhte Unfallgefahr:

  • grundsätzlich morgens und abends und
  • im Übergangsbereich Feld/Wald.
  • Außerdem in den Monaten Juli und August zur Brunft des Rehwildes.
  •  

 


verwandte Vorgänge


Ansprechpartner

Landespolizeiamt

Mühlenweg 166
24116 Kiel
Tel: +49 431 160-0   |   Fax: +49 431 160-5123
E-Mail: STK.Kiel.LPA[at]polizei.landsh.de